Jugendpokal und WAM 2025
Steinhausen wird für einen Tag zur württembergischen Schachhochburg
Mit stolzen 60 Teilnehmern waren die Vorrunde der Württembergischen Amateurmeisterschaft (WAM)
sowie das Württembergische Jugendpokalturnier (WJPT) in der Mehrzweckhalle Steinhausen sehr gut
besucht.
Bei der WAM kamen 10 Vierergruppen, eingeteilt nach ähnlicher Spielstärke zu Stande. Innerhalb der
Vierergruppe spielte Jeder gegen Jeden mit jeweils 90 Minuten Bedenkzeit pro Partie. Die
Gruppensieger erhielten einen Pokal, Platz zwei und drei jeweils eine Medaille. Beim WJPT-Turnier
wurde in den Altersklassen U8 und U10 sowie U12 fünf Runden mit 60 Minuten Bedenkzeit pro Partie
und Spieler gespielt. Für die ersten Sieger und für das beste Mädchen jeder Altersklasse gab es
Pokale sowie Sachpreise für alle Teilnehmer. Die Gruppensieger der WAM, die an verschiedenen
Orten ausgetragen wird, treffen sich am Ende der Saison zu einer zweitägigen Endrunde.
Die Gruppensieger der WAM-Vorrunde sind:
Gruppe 1 Maxim Kelembet vom SV Jedesheim, Gr. 2 Viktor Shymuk, SV Steinhausen; Gr. 3 Dennis Müller,
SC Lindau; Gr. 4 Ela Marie Kübart, SK Radolfzell; Gr. 5 Lukas Egeler, SF Ravensburg; Gr. 6 Silas Bösl,
TSV Langenau; Gr. 7 Belanna Haarmann, TG Biberach; Gr. 8 Sebastian Maier,
SV Steinhausen; Gr. 9 Johanna Stapf, TSV Landsberg.
Bei der WJPT spielten 20 Kinder mit folgenden Platzierungen.
U8 Diana Ayazbayeva, SC Pfullendorf; U10 Paul Molitor, SK Markdorf und U12 Samuel Biegler,
SV Langenau. In dieser Gruppe belegte Samuel Seidel vom SV Steinhausen punktgleich den zweiten
Rang. Bestes Mädchen in der U 10 wurde Katharina Hennig von den SF Mengen, in der U 12 Viola
Reichelt vom SC Kempten.
Die größte Teilnehmergruppe stellte der SC Laupheim mit 11 Spielern vor 7 Steinhauser Aktiven.
Ein großer Dank gebührt den ehrenamtlichen Helfern, die sowohl für einen reibungslosen Ablauf der
Veranstaltung sorgten als auch kulinarisch den Teilnehmern einiges zu bieten hatten. Bernhard Jehle
vom SV Jedesheim übernahm dankenswerterweise die Spielleiterfunktion, da beim ausrichtenden SV
Steinhausen ein personeller Ausfall war. Da die Veranstaltungsserie ein großer Erfolg für den
Schachsport ist, wird auch 2026 wieder "im kleinen Steinhausen auf große Königsjagd" gegangen.














